Holzenergie Ammertal

Aktuelles
Holzenergie Ammertal

Lagerverkauf

ab sofort haben wir wieder geöffnet.

Immer Samstags von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr

oder nach telefonischer Vereinbarung - Tel.-Nr. 0 88 45 / 75 76 42

Hofstadelstrasse 6

82497 Unterammergau


(Holzindustrie Unterammergau)

Wir freuen uns auf Ihren Besuch


aktueller TV-Beitrag von WISO

das ZDF befasst sich aktuell mit Alternativen zu Öl- und Gasheizungen.

Sie können hier den Betrag der Sendung WISO nochmal ansehen.

Einfach auf den untenstehenden Link klicken.

hier klicken

Viel Spass dabei


Er ist da!

Hackschnitzel-Pumpcontainer

Seit einigen Wochen sind wir im Besitz eines Pumpcontainers für

  • Hackschnitzel,
  • Rindenmulch,
  • Späne
  • sowie Holzpellets.

Damit ermöglichen wir einen neuen Standard bei der Belieferung der Hackschnitzel.
Ausgestattet ist der Container mit einem eigenen Aggregat.
Dadurch sind wir unabhängig von speziellen Trägerfahrzeugen. Der Container fasst 32 m³, welche in ca. 30 Minuten entladen werden können.

Über eine Zellradschleuse wird das Hackgut in den Luftstrom übergeben, der mit einem Druck von ca. 0,25 bar die Hackschnitzel bis zu 40 Meter befördern kann.

Höhen von bis zu 20 Meter können ebenfalls überwunden werden. Hierzu werden Spiralschläuche mit einem Durchmesser von 150 mm verwendet.

Zugleich werden im Bunker der Druck sowie der Staub bzw. Feinanteil wieder abgesaugt; Das Sauggebläse – direkt im Container integriert - hat eine höhere Leistung wie das Druckgebläse, sodaß im Bunker ein leichter Unterdruck entsteht.

Hier einige technische Details:
  • Fördermenge: Hackschnitzel 1,8 – 2,0 m³ pro Minute
  • Größe des Hackgutes: bis G60
  • mögliche Länge: bis 40 m
  • mögliche Höhe: bis 25 m
  • Durchmesser Einblasstutzen: 150 mm
  • Durchmesser Absaugstutzen: 200 mm
  • Inhalt: 32 cbm

Holzenergie Ammertal

Feinstaubdiskussion | 28.01.2008

In der vergangenen Woche geisterte durch diverse Nachrichtensendungen der Fernsehstationen, so auch bei der gut angesehenen ARD – Tagesschau, die Meldung um:
"Rußfilterpflicht für steinzeitliche Dreckschleudern".

Hier wird auf die bei Diese l - Kfz möglichen Partikelfilter zur Reduzierung des Feinstaubausstoßes angelehnt, welche allerdings so nicht richtig ist, da eine „Nachrüstung“ für Holzfeuerstätten nicht vorgesehen ist.

Zwar wird zur Zeit die Bundesimmisionsschutzverordnung novelliert und es ist davon auszugehen, dass es eine Feinstaub – und CO - Obergrenze für Einzelfeuerstätten, sprich Kamin – und Kachelöfen, ab 4 kW geben wird. Dies betrifft allerdings nach dem Inkrafttreten dieser novellierten Verordnung die neu zu erstellenden Geräte, welche die Einhaltung dieser Grenzwerte durch eine herstellerseitige Einzelprüfung nachweisen müssen.

Durch die heutigen technischen Möglichkeiten im Kaminofenbau, werden dies die Hersteller einhalten. Für ältere Anlagen gilt bis zum Jahre 2025 noch Bestandsschutz.

Erst ab 01. Januar 2025 müssen Anlagen, welche vor dem 01.01.1995 errichtet worden sind, eine Einzelprüfung bezüglich dem reduzierten Ausstoß von Feinstaub und CO im Einzeltest
nachweisen.

Anlagen, welche diese Grenzwerte überschreiten und durch neuere, technische Maßnahmen
nicht in ihrem Ausstoß an CO und Feinstaub auf die gesetzlich geltenden Grenzwerte reduziert werden können, müssen stillgelegt oder durch neue Anlagen ersetzt werden.

Die beste Möglichkeit um die Immisionen so gering wie möglich zu halten, ist das Verbrennen von Holzbriketts oder Kaminholz mit einer Restfeuchte von unter 25 %.


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